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Carolin B., in Jerusalem von Aug 2019 bis Jan 2020

Ich bin auf jeden Fall durch die israelische Mentalität und meine Arbeitsstelle geduldiger und gelassener geworden. Denn es ist für mich mittlerweile normal geworden, auf andere zu warten z.B. auf Busse, die Post von Deutschland und bis etwas repariert ist. Zusätzlich bin ich im Hinblick auf meine Zimmersituation rücksichtsvoller geworden und schätzte nun mein eigenes Zimmer wieder mehr. Ansonsten haben sich meine Englischkenntnisse noch verbessert. Darüber hinaus hat Gott mir eine Offenheit für andere Nationen und mir unbekannte Kulturen geschenkt.

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Annemarie M., in Jerusalem von Feb bis März 2020

Für die kurze Zeit, in der ich dort war, habe ich jedoch schon viel erleben und sehen können. Dafür bin ich sehr dankbar und ich bin mir sicher, dass meine Erwartungen sicher übertroffen worden wären, wenn ich die Gelegenheit gehabt hätte, bis zum August im Land zu bleiben. Dankbar bin ich jedoch auch über meine persönliche Entwicklung, die ich durch die Arbeit im French Hospital erlangt habe. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben in der Pflege, mit Krebspatienten, sehr alten und sterbenden Menschen gearbeitet. Durch diese Erfahrung habe ich mich besser kennengelernt, weil ich alle Aufgaben durchführen konnte, ohne an einer persönlichen Grenze zu scheitern.

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Luise K., in Jerusalem von Nov 2019 bis März 2020

Ich denke, ich kann schon sagen, dass meine Erwartungen an mein Volontariat erfüllt wurden, ich habe viele neue Dinge über Menschen und Kulturen gelernt. Ich denke, diese Erfahrungen haben mich auch viel in meinem Selbstbewusstsein gestärkt, da ich auf mich gestellt war und mich selber organisieren musste. Ich denke, ein IJFD mit „Dienste in Israel“ ist perfekt für Schulabgänger, man ist nicht komplett alleine auf sich gestellt und doch ist man herausgefordert, aus seiner Komfortzone zu kommen und aktiv zu werden.

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Judith W., in Petach Tikvah von Nov 2019 bis März 2020

Das Leben in Israel habe ich – vor allem was die Arbeitsatmosphäre angeht – als sehr viel offener, spontaner und persönlicher als gedacht erlebt. Genossen habe ich auch die Direktheit, mit der man angesprochen wird, und dass die Menschen einem in der Regel eher unvoreingenommen begegnen. Inspirierend fand ich auch, wie frei Religion und Glaube im Alltag diskutiert wird. (…) Als Brückenbauer habe ich mich am ehesten auf der Arbeit gefühlt, wenn wir die Menschen dort mit unserer Motivation und unserem Engagement begeistern konnten.